Filmregion StarnbergAmmersee

Die Region in bewegten Bildern

Film und Kino spielen seit Jahrzehnten in der Region eine wichtige Rolle.
In den 60er-Jahren drehte Luchino Visconti hier seinen Film „Ludwig II“ mit Helmut Berger und Romy Schneider, erst 2016 war die evangelische Akademie in Tutzing Drehort für den „Snowden“-Film von Oliver Stone, Oscar-Preisträger Florian Gallenberger drehte mit Emma Watson „Colonia Dignidad“ in der Asklepios Klinik in Gauting. Josef Bierbichler, Walter Steffen und Felicitas Darschin sind heute bekannte RegisseurInnen der Region, etliche prominente SchauspielerInnen leben rund um die Seen – nicht zu vergessen das über Deutschland hinaus berühmte Fünfseen Filmfestival.
Grund genug für das Regionalmanagement, das Thema Film in einem eigenen Projekt aufzugreifen.

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#MeinStarnbergAmmersee

Wir haben Menschen aus der Region StarnbergAmmersee an ganz besonderen Orten besucht und dabei viele spannende Geschichten erfahren.
Mit uns lernen Sie Menschen kennen, die Sie sonst vielleicht nie treffen würden: „StarnbergAmmersee gibt der Region ein Gesicht."

Filmlocations

Webseite und Datenbank mit möglichen Drehorten

Ob traditioneller Bauernhof oder modernes Firmengebäude, Parkbank mit Bergblick, Bootshaus, Tante-Emma-Laden oder urige Werkstatt – das Projekt Filmlocations im Regionalmanagement recherchiert und sammelt besondere Gebäude und Orte der Region, die als Drehorte interessant sind. Die übergreifende Initiative Filmkulisse Bayern gilt hier als Vorbild – verschiedenste Drehorte in Bayern werden dort umfassend präsentiert. In StarnbergAmmersee ist dies jedoch nicht nur ein Service für Filmschaffende, sondern visualisiert auch Historie und Gegenwart der Region für die Einheimischen, schafft eine Art Heimat-Bilderbuch und stärkt die Positionierung von StarnbergAmmersee als Hotspot in Sachen Filmwirtschaft und Kreativregion.

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YouTube-Clips

#MeinStarnbergAmmersee

Um Menschen und ihre Geschichten geht es im zweiten Teil des Filmprojekts. Das Regionalmanagement besucht prominente und unbekannte BürgerInnen und zeigt, was sie mit der Region StarnbergAmmersee verbindet. Ein Interview mit dem Stegbauer auf dem See, ein Gespräch mit der Jugendleitung der Wasserwacht auf dem Boot oder bei einem Puppenkünstler im Atelier - zu Besuch bei der Geschäftsführerin eines Unternehmens, bei KünstlerInnen und Kreativen, SportlerInnen oder SchülerInnen – um Menschen und ihre Geschichten geht es im zweiten Teil des Filmprojekts. Sie erzählen auf dem Youtube-Kanal von StarnbergAmmersee, was sie mit der Region verbindet.

Zum YouTube-Kanal

„Man schützt nur, was man liebt – man liebt nur, was man kennt.“

Das Regionalmanagement ist in verschiedenen Landkreisen Bayerns ansässig und hat als Zielgruppe alle Menschen, die dort ihr Zuhause haben - ob alt oder jung, Frau oder Mann, angestellt, selbstständig oder nicht berufstätig, zugezogen oder alteingesessen.„Man schützt nur, was man liebt – man liebt nur, was man kennt.“ So hat es Konrad Lorenz auf den Punkt gebracht. Wer viel über die Region weiß, in der er oder sie lebt, fühlt sich gut aufgehoben, beheimatet und ist viel eher bereit, sich für deren Erhaltung und Entwicklung zu engagieren.

Regionalmanagement-Flyer