Cross´n Chill - Die Seeüberquerung am Starnberger See

2,4 km schwimmend vor Alpenblick

Um 14 Uhr fiel der Startschuss, bei dem sich 31 hochmotivierte SchwimmerInnen – vom Freizeitsportler bis zum Triathleten - ins kühle Nass des Starnberger Sees stürzten, um von Leoni direkt zu LA VILLA nach Niederpöcking zu schwimmen. „Was wäre ein Sommer ohne cross’n chill, das zu einer der beliebtesten Sommer-Veranstaltungen unserer Reihe Region | Wasser | Identität geworden ist?“ Projektleiterin Isabell Bauch zeigt sich sehr erleichtert, dass die stets ausgebuchte Seeüberquerung auch im Corona-Jahr – wenn auch mit weniger Teilnehmern - stattfinden konnte. Nach der erfolgreichen Veranstaltung zum Stegebau in Tutzing folgte damit nun gleich ein weiteres gwt-Highlight.

Alle Hygiene- und Schutzmaßnahmen konnten dank eines ausgeklügelten Ablaufs problemlos erfüllt werden. Zusätzlich gab es Optimierungen in punkto Sicherheit: im Abstand von 500m wurden vier Orientierungsbojen auf der Strecke gesetzt und die Wasserwacht war mit zusätzlichen Booten im Einsatz.

Um 12.30 Uhr trafen sich die TeilnehmerInnen am Dampfersteg in Possenhofen und wurden von der Seenschifffahrt nach Leoni gebracht. Von der Liegewiese dort, ging es die 2,4 km quer über den See nach Niederpöcking. Der erste Schwimmer traf bereits nach 35:41 Minuten am Ziel in LA VILLA ein, die erste Frau folgte bereits nach weiteren 5 Minuten und 4 Sekunden.  „Auch wenn es keinen festlichen Rahmen mit bunten Luftballons und tosendem Applaus gab, war es gewiss ein erlebnisreicher Nachmittag für die SchwimmerInnen“ erklärt Isabell Bauch. Für jeden Schwimmer und jede Schwimmerinn gab es nach den Strapazen Würstel vom duftenden Grill und natürlich auch ein kühles Getränk zur Erfrischung.